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–Famepix bekam ein paar kleine Website Updates!

geschrieben am 19. März 2010
von: tobias

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An dieser Stelle erstmal sorry dass Famepix die letzten 2 Tage offline war. Aufgrund der neuen Änderungen auf Famepix ist das leider passiert. Aber bei meinen mindestens 2 Millionen Besuchern pro Tag lässt sich das noch gerade so verkraften wenn Famepix da 2 Tage mal nicht erreichbar ist.

Kommen wir zu den weltbewegenden Dingen die geändert wurden auf Famepix.

Famepix hat einen komplett neuen Code bekommen – Powered by Steffen, Coder-Hero! Danke an dieser Stelle nochmal dass du es mit mir ausgegehalten hast.
Aber mein Raster im Auge kann ganz schön nervig werden! Hier und da gibts noch ein kleines “Bugchen” aber das wird alles nach und nach korrigiert. Nun kommen wir zu den Änderungen die von Besuchern gewünscht wurden.

Besucherwünsche

1.) “Bitte Hoovereffekte beim Portfolio!”
Wurde hinzugefügt. Jedes der Bilder verfügt nun über einen ausserordentlich verführererischen Hoovereffekt.

2.) “Ich treff die Zahlen/Ziffern nicht”
Nun sollte die Ziffern jeder treffen – Problem behoben.

3.) “Ich will die Bilder auch größer anschauen können!”
Es wurde die Möglichkeit geschaffen die Bilder nun auch größer anzusehen. Insbesondere bei neuen Arbeiten wird es IMMER die Möglichkeit geben die Bilder durch einen einfach Klick zu vergrößern. Bei alten Arbeiten wird es nur teilweise möglich sein das ganze größer anzusehen.

4.) “Ich hab keine Ahnung was ihr macht, verkauft ihr auch Wattestäbchen?”
Um Missverständnissen vorzubeugen gibt es nun den “Service” Bereich der zeigt in welchem Leistungsrahmen sich Famepix bewegt. Den gab es vorher gar nicht.

5.) “Mehr Agenturinfos, sowie Kontakt über unterschiedliche Netzwerke”
Wurde erweitert. Unter “Agentur” findet man nun sämtliche Links zu allen möglichen Kontakten, Links zu Freunden und Bekannten sowie einem Flickr Stream.

6.) “Alles ist doof, ich mag Famepix nicht!”
Fixed!

Das wars fürs erste! Weitere Änderungen werden natürlich auch weiterhin kommen. Viel Spass auf Famepix!
PS: Der Blog wurde nun direkt in die Seite integriert. Ganz minimalistisch, so wie es mir gefällt.

–Enterprise 2.0 – Auch Mitarbeiter sind Kunden

geschrieben am 18. März 2010
von: Steffen

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Also, Social Media haben wir jetzt ja wohl alle verstanden. Gut. Dann kann ich mich nun getrost dem Thema zuwenden, das ich in meinem letzten Artikel angekündigt habe und das eng verwandt mit Social Media ist: Unternehmen und Enterprise 2.0

Ah toll, denkt Ihr. Jetzt kommt Captain Kirk und seine Nr.1 Mister Spock im Raumschiff Enterprise und zeigt den irdischen Unternehmen mal wo es lang geht. Jawoll!

Schön wärs. Aber so ist es leider nicht. Im Gegenteil. Es wird mal wieder richtig staubtrocken. Theorie vom Feinsten, BuzzWords die BuzzWords erklären, analysieren, zerteilen, zerhacken und dann wieder zusammen setzen. Macht Euch auf was gefasst und zieht Euch warm an.

Enterprise 2.0 betitelt und definiert den Einsatz gesammelter Kleinkramverarbeitungsprogramme und dem dazu gehörigen anderen Kleinkram zur Projektharmonisierung zum Wissen in der oberen Etage und zur inneren und äußeren Belehrungsübermittlung in einer Arbeitsstätte, das das freie Quasseln unter den Mitarbeitern sinnvoll in die Wege leitet und etabliert, so dass alle glücklich und zufrieden sind und jeden Tag Friede, Freude, Eierkuchen backen.

Na, alles klar? Klingt komisch, ist aber so.

Doch hier die Erklärung für die normal Sterblichen:
Der Begriff Enterprise 2.0 stammt aus der Feder des Havard-Professors Andrew P. McAfee, der unter anderem schrieb, dass der Einsatz von Sozialer Software in der Kommunikation innerhalb eines Unternehmens eingesetzt werden sollte, um die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu unterstützen und anzuregen.

Mit Sozialer Software (engl. Social software) ist ein System oder Programm gemeint, das dazu dient, im Internet selbst organisierte Gemeinschaften aufzubauen und zu pflegen, damit Menschen auch auf dieser Plattform einen Zusammenhalt erfahren können. Doch bei Enterprise 2.0 wird der Schwerpunkt des sozialen Kontakts ganz speziell in das Unternehmen an sich gelegt, denn

* 1.) ist die Innenkommunikation in einem Unternehmen sehr wichtig und zeigt an, wie stark und in welcher Qualität das Netzwerk eines Unternehmens gestaltet ist.
* 2.) stellt das Wissensmanagement und wie es untereinander gepflegt wird eine Basis dar, von der aus der freie Wissensaustausch unter den Mitarbeitern sinnvoll funktionieren kann und
* 3.) wird sich ein Unternehmen mit Enterprise 2.0 und Social Software, gerade dann wenn es im Innern eines Betriebes gut läuft, in der Außenkommunikation als loyal, transparent, sympathisch und vertrauensvoll darstellen können.

Die Unternehmenskultur wird und kann sich nun weg von einer hierarchischen Kontrolle, hin zu einer humanen Selbststeuerung von Teams, die sich selbst führen und eine soziale Eigendynamik haben entwickeln. Die üblichen wirtschaftlichen Ziele wie „Gewinnen von Marktanteilen“, „Gewinnsteigerung“ und „Kunden“ bleiben bestehen, aber soziale Qualitäten wie Vertrauen, Respekt und Verantwortung nehmen dabei immer mehr Raum ein. Ein Unternehmen das seinen Mitarbeitern alles verbietet, Angst sät und strenge Kontrolle ausübt, wird vielleicht über kurz oder lang Gewinne erzielen und am Ball bleiben, doch mit zunehmendem Bedürfnis der Mitarbeiter an sozialen Netzwerken und dem Austausch untereinander, kann ein Unternehmen solcher Art von innen untergraben werden und zusammen stürzen.

Und eines sollte man nicht außer Acht lassen: Auch Mitarbeiter sind Kunden und die gilt es in erster Linie vor allen anderen potentiellen Kunden da draußen, respektvoll und als Mensch zu behandeln.